Schimmelpilzschäden an Bauwerken                - zur richtigen Zeit richtig handeln!


Wenn durch bauliche Schäden wie Wasser- und Feuchteschäden, undichte Dampfsperren, aber auch durch fehlerhaftes Nutzverhalten und falsche Lüftung, die passenden Umgebungsbedingungen für Schimmelpilze geschaffen werden, besteht die Gefahr, dass es zu massiven Schimmelpilzschäden kommt.

Schimmelpilze benötigen neben Nährstoffen wie Gipskartonplatten, Tapeten oder Wandanstrichen, ein ausreichend feuchtes Milieu. Ab einer Luftfeuchtigkeit von ca. 70 % können Sie im Raum gut wachsen.

Spätestens, wenn ein Schimmelpilzbefall mit gesundheitlichen Problemen einhergeht, ist es Zeit zu handeln.

Für Risikogruppen wie Allergiker, chronisch Kranke, Kleinkinder und ältere Menschen mit geschwächtem Immunsystem können Schimmelpilze gefährliche Auswirkungen haben.

Besonders bei folgenden Krankheitssymptomen und sichtbarem Schimmelpilzbefall in Wohnräumen sollten Sie handeln:


*  Müdigkeit

*  Nasen- und Nebenhöhlenentzündung

*  Atemwegserkrankungen wie z.B. Asthma

*  häufige und immer wiederkehrende Infekte

*  Hautprobleme, Kopfschmerzen, rheumatische Beschwerden ohne              eindeutige Indikation.


Neben sichtbarem Schimmelpilzbefall gibt es auch verdeckten Befall, der oft über Jahre unerkannt bleibt.

Das Umweltbundesamt empfiehlt in seinem Leitfaden zur Schimmelpilzsanierung,  Schimmelpilzschäden ab einer Ausdehnung von ca. 0,5 m² von einer Fachfirma beseitigen zu  lassen.


Die Sachverständigen des Ingenieurbüros Zacharias verfügen über die entsprechende Ausbildung und Erfahrung sowie Zertifizierungen von TÜV und DEKRA, um Sie beim fachgerechten Erkennen und Beseitigen eines Schimmelpilzbefalls zu unterstützen.


Übrigens: Schimmelpilze sind überall um uns herum. Sie erfüllen wichtige Aufgaben in der Natur. Die Zahl der Schimmelpilzarten wird auf über eine Million geschätzt; der größte bekannte lebende Organismus ist ein Schimmelpilz in Amerika, der sich über ca. 900 Hektar erstreckt und ca. 2400 Jahre alt ist.